Hallo liebe Quizzies,


ich bin zurück von meinem Herbst-Tourlaub, und der war aufregend, abwechslungsreich, anstrengend, aber insgesamt sehr schön. Ich plane bereits die Frühjahrstour, die dann Anfang April 2025 stattfinden wird.

Das nächste Quiz - das insgesamt 24. und letzte des Jahres - steigt am Montag, den 2. Dezember wie gehabt in der Kugelbar. Neu ist allerdings, dass ihr euch schon jetzt für das Quiz anmelden könnt. Ich bin da immer noch etwas hin- und hergerissen, aber für euch ist es sicherlich von Vorteil, wenn ihr euren Platz früh sichern und planen könnt. Nicht dass ihr frühzeitig eure Firmenweihnachtsfeier absagt, weil ihr zu meinem Quiz wollt, und dann einen Tag vorm Quiz keinen Platz abbekommt. (Never gonna happen...)

Da ich aber weiterhin die Absagemoral von Teams bemängele, werde ich alle angemeldeten Teams ein paar Tage vor dem Quiz (am Freitag) noch einmal erinnern und drum bitten, noch einmal definitiv zu- oder abzusagen, damit ich gegebenenfalls noch Teams auf der Warteliste rechtzeitig einladen kann.


Eure Anmeldungen schickt ihr bitte ausschließlich per Mail an info@sounds-familiar.de!

Bei einem anderen Quiz neulich hab ich gesehen, wie die Lösung des gerade angespielten Songs auf der Leinwand angezeigt wurde. Fand ich super, will ich auch! Da ich bei den Spotify-Runden aber immer spontan variiere, brauche ich dafür eine App, die mir das live zaubert. Nach ein paar erfolglosen Versuchen *glaube* ich zumindest, das beim nächsten Quiz hinzubekommen. Das sähe dann in etwa so aus wie beim Screenshot oben. Lyncht mich aber nicht, wenn das letztlich doch nicht klappt!

Es gibt eine Menge Musikquizzes in Berlin, und an dieser Stelle stelle ich euch gerne eins davon vor. Diesmal: Moabit!

Jeden ersten Donnerstag im Monat findet das Quiz im Kallasch& in der Unionstraße (U9 Birkenstraße) statt. Obwohl es erst um 20 Uhr beginnt, sind besonders außerhalb der Sommermonate schon um 19 Uhr alle acht Tische besetzt. Normalerweise gibt es keine schriftlichen Runden, weshalb man als Team nicht unbedingt auf einen Tisch angewiesen ist, und so spielen auch mal zehn bis zwölf Teams mit.

Beim Quiz geht es um Schnelligkeit. Weiß man die Lösung (im Allgemeinen Künstler*in/Band und Songtitel), ruft man "Bingo" und darf dann lösen. Neben einem Punkt gibt es auch einen Shot (Pfeffi oder Mexi) für eine richtige Antwort. Neben ein paar Spezialrunden - ein Beamer ist für visuellen Firlefanz vorhanden - machen besonders die Bongo-Runden die Besonderheit im Kallasch& aus: Jeweils vier Songs - die man weiterhin via "Bingo" löst - besitzen eine Gemeinsamkeit. Und wer diese zu wissen glaubt, kann jederzeit "Bongo" rufen und lösen.


Dank pingeliger Nachbarschaft endet das Quiz immer schon um 22 Uhr, und das Siegerteam hat die Ehre, im Folgemonat zu hosten.

Weitere Musikquizzes in Berlin:

Jeden verdammten Mittwoch findet im Madame Claude ein Musikquiz mit wechselnden Hosts in englischer Sprache statt. Außerdem in den nächsten vier Wochen:

Di., 12.11.: ShamRock's Potsdam [Quizztillery]

Sa., 16.11.: Brit-Pub Hermsdorf [DJ Sixty6]

Do., 28.11.: Pörx [Jacob, englisch]

Do., 28.11.: Café Lutetia Spandau [DJ Sixty6]

Do., 28.11.: Tennis Bar [Dora, englisch]

Mo., 02.12.: Landhaus Schupke [DJ Sixty6]

Mi., 04.12.: 90s Quiz @Jatzbar [Adam]

Do., 05.12.: Kallasch& [wechselnde Hosts]


Mittlerweile ist eine klare Konzentration auf Termine um den Monatswechsel erkennbar. Man hat beispielsweise in den neun Tagen zwischen dem 27. November und dem 5. Dezember die Wahl aus insgesamt neun Musikquizzes. Ich halte das nicht für gesund und werde dementsprechend schauen, dass ich im nächsten Jahr wieder mehr in die Monatsmitte rücke.

Kommen wir nun wieder zu den allseits ignorierten Musiktipps.


Im ICE nach München hatte ich die Band Magdalena Bay und ihr aktuelles Album "Imaginal Disk" kennengelernt. Gestern spielten sie im ausverkauften Columbiatheater, und es wollte mir leider nicht mehr gelingen, noch irgendwie an ein Ticket zu kommen. Nächstes Mal dann halt in der Uber Eats Music Hall oder so. Schubladen passen hier nicht wirklich, am Ende ist es halt Pop. Aber ein bisschen abgedreht und innerhalb des Albums äußerst abwechslungsreich.

Video: That's My Floor


Der zweite Tipp geht raus an das Duo I Häxa. Das gleichnamige Debütalbum von Rebecca Need-Menear und Peter Miles siedelt sich irgendwo zwischen TripHop, Ambient, Folk und Goth an. Also auch wieder schwierig, was Schubladen betrifft.

Video: Destroy Everything

Bis zum nächsten Mal!