Liebe Quizzies!


Wie befürchtet landete der erste Versuch dieses Newsletters am Samstagmittag bei den allermeisten Personen im Spam-Ordner. Wenn das bei euch nicht so war oder ihr ihn erfolgreich aus dem Spam befreit und gelesen habt, braucht ihr gar nicht weiterlesen. Ihr kennt den Inhalt schon.


An alle anderen: Herzlich willkommen!

Wie ihr vermutlich alle bereits wisst, findet das Oktoberquiz in Berlin bereits am 30. September in der Kugelbar statt. Ich bin sehr glücklich mit der Location, auch wenn wir dort maximal zwölf Teams unterkriegen können. Teamanmeldungen nehme ich wieder einen Tag vorher erst an: Bitte schreibt mir am Sonntag, den 29. September ab 14 Uhr eine Mail an sounds.familiar@mail.de. Letztes Mal trudelten tatsächlich zehn Mails innerhalb von anderthalb Minuten ein. Also seid besser nicht all zu spät dran!

Vom 7. bis 18. Oktober bin ich erneut auf großer Tour. Insgesamt neun Städte stehen auf dem Plan, was vielleicht sogar die größte Musikquiz-Tour der Geschichte sein könnte. Aber es ist halt auch niemand sonst so bekloppt, mit einem Musikquiz auf Tour zu gehen.


Dies sind jedenfalls die Tourstopps in diesem Herbst:
Mo., 07. Oktober: Wuppertal, Domhan

Di., 08. Oktober: Aachen, Guinness House

Mi., 09. Oktober: Karlsruhe, Alte Hackerei

Do., 10. Oktober: München, Alte Utting

Mo., 14. Oktober: Bremen, KONO

Di., 15. Oktober: Hannover, Bei Chez Heinz

Mi., 16. Oktober: Hamburg, Old Dubliner

Do., 17. Oktober: Flensburg, Tableau Kulturcafé

Fr., 18. Oktober: Kiel, Kino-Bar im Studio Filmtheater


Die Anmeldungen laufen außerhalb Berlins nicht über mich. Bitte informiert euch zeitnah bei den Locations, ab wann und wie ihr euch anmelden könnt. In München und Flensburg gibt es keine Anmeldungen und Reservierungen. Ihr müsst einfach zeitnah erscheinen.


Ich freue mich jedenfalls schon sehr auf die Tour sowie auf viele bekannte und noch mehr unbekannte Gesichter.


Achja: Die Zugfahrten auf so einer Tour eignen sich ideal dazu, ein paar Alben anzuhören, die ich bislang verschmäht habe. Ich freue mich daher über gute Musiktipps. Meinen verhunzten Musikgeschmack kennt ihr ja, vielleicht ist er ja noch zu retten.

Juhuuu, ich habe neues Merch! Die Aufkleber gibt es schon ein bisschen länger, aber ich hatte erst keine Quiztermine und dann ständig vergessen, sie mitzubringen. Sind aber noch ein paar da, die noch nicht im Wedding an den Ampelmasten kleben. Außerdem habe ich neue Buttons und neue Kühlschrankmagnete am Start sowie neue Beutel mit langen Henkeln, damit ihr eure Schallplatten mit Stil durch die Stadt tragen könnt.


Ich will damit kein Geld machen, aber es hatten mich halt einige Personen drauf angesprochen. Gegen eine kleine Spende könnt ihr die gerne bei mir erwerben. T-Shirts gibt es weiterhin keine, weil die dann ja doch recht teuer sind.

Zu guter Letzt noch schnell zwei Musiktipps:
Gestern ist das dritte Album von Nilüfer Yanya namens "My Method Actor" erschienen und es ist ganz wundervoll. Nicht nur die bernsteinfarbene Platte, sondern auch die Musik. Für Fans von: Arlo Parks vielleicht? Ich tu mich immer schwer mit solchen Schubladen. Sie spielt ihr einziges (?) Deutschlandkonzert am 26. November in Berlin im Kesselhaus in der Kulturbrauerei. Beste Location! I have a ticket and I'm willing to use it.

Video: Like I Say (I Runaway)


Außerdem war ich neulich im Rough-Trade-Store in Neukölln zu einem Instore-Gig von Blush Always aus Leipzig, die eigentlich einen eigenen Tipp wert sein sollte. Aber viel schlimmer: Vor dem Konzert lief eine saugute Playlist und kurz vor Showbeginn ein Song, der mich den ganzen Auftritt über beschäftigte, weil ich den Song kannte, aber nicht zuordnen konnte. Ich hasse sowas. (Und es war zu unruhig im Laden, um den Song zu shazammen.) Glücklicherweise hat mir Christopher, der Store-Manager von Rough Trade, später das Tablet mit der Spotify-Playlist gereicht. Der Song hieß "Can't Hate Myself Into A Different Shape" von der faröisch-dänische Sängerin Brimheim. Die hatte ich fast schon wieder vergessen, weil ich sauer war, dass sie ausgerechnet an dem Wochenende in Berlin spielen musste, an dem ich in Stockholm bei Taylor Swift war. Aber ist immer noch super. Hat stimmlich und atmosphärisch vielleicht ein bisschen was von Florence + The Machine, Sharon van Etten und Co., nur ist es insbesondere auf dem neuen Album "Ratking" ein wenig elektronischer.

Video: Can't Hate Myself Into A Different Shape

Soweit erst einmal! Das war dann doch noch ein wenig friemeliger als gedacht, aber nunja, so ist das wohl beim ersten Newsletter.


Man sieht sich hoffentlich bei einem der Quizzes.


Viele Grüße
Sascha